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Dieses Thema hat 27 Antworten
und wurde 771 mal aufgerufen
 Alte Taverne zum grünen Drachen
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Whychwethiel ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 14:46
Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Die Tuer der taverne geht auf und herein tritt eine, in einen duklen Umhang gehuellte Person...Mit einer geschmeidigen Bewegung wirft er die Kapuze nach hinten und man kann Whychwethiel den Waldelfenranger erkennen....
'Hmmm nicht besonders viel los hier...Hat sich wohl noch nicht rumgesprochen das eine neue Taverne eroeffnet hat...Nadenn...'

Er setzt sich an den Tisch in der Ecke (Immer gut zu wissen was man im Ruecken hat) und bestellt sich beim Wirt einen Elfenwein...


Beorm ( Gast )
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22.06.2001 14:55
Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Hail Dir Whych!

Wie kannst Du mich nur so erschrecken. Komm doch raus aus der dunklen Ecke und lass uns anstossen!

gez. Beorm

Whychwethiel ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 15:21
#3 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
'Wo kommt ihr den her ?? Dachte ich bin der Einzigste hier...Nein komm du lieber rueber an meinen Tisch, bei den dunklen Gestalten die hier ein und aus gehen moechte ich meinen Ruecken gesichert haben....'

Der Elf winkt den staemmigen Barbaren zu sich....




Finin ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 15:37
#4 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Ein leises Knarren und Quitschen der schlecht gepflegten Tavernentür ist das einzige Geräusch, dass den nächsten Gast ankündigt. Geschmeidig betritt ein mit einer noblen Robe bekleideter Hochelf die Taverne. Rümpft kurz ein wenig mit der Nase, nickt den beiden Gestalten und bisher einzigen Gästen in der Taverne zu, um sich dann in die zweite Ecke zu setzten. Mit dem Rücken an die Wand gelehnt wippt er mit seinem Stuhle und wirft einen prüfenden Blick in die Runde. Von dieser Ecke aus hat er alles im wachsamen Blick und kann ebenfalls die Tür beobachten, ohne gleich selbst gesehen zu werden. Zufrieden ruft er den Wirt zu sich: "Hey, guter Mann. Bringt mir bitte Euer Tagesgericht und dazu den guten 'Zwergenblut'. Ihr habt doch Zwergenblut?"
___________________
Finin
Manchmal muß man sterben, um zu leben.

Beorm ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 16:06
#5 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Gerne nimmt der Schamane das Angebot auf Gesellschaft an und deutet der Schankmagd noch etwas zu essen zu bringen. Speer, Schild und Helm landen in der Ecke. Sorgen um irgendwelche Bedrohungen macht sich der Barbar nicht, sorgt aber dafür die Sicht des Rangers in den Raum nicht zu verbauen.

Als er gerade den Humpen zum Anstossen hebt öffnet sich die Tür und ein Hochelf tritt ein. "Ah die Taverne füllt sich", lacht, und fragt den Wirt wann die Musik aufspielt.
gez. Beorm

Whychwethiel ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 17:13
#6 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
'Hmm da sieh an ist das nicht Finin der da gerade hereingekommen ist ?? Wieso setzt er sich alleine an einen Tisch und kommt nicht herueber ?? Sehr seltsam.....Na dann wollen wir uns doch einmal einen Spass mit dem alten Herrn erlauben...'
Whych packt leise und geschickt seinen Bogen aus und zielt in Richtung Finin.....Mit einem schnalzen laesst er einen Pfeil die Luft durchschneiden der dicht neben dem Kopf des Hochelfen in der Wand stecken bleibt....

Toregorn ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 18:20
#7 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) ... noch einmal ) Antworten
und heller glanz erhellt die dunkle stube. ein raunen geht durch den raum ...
herein auf leisen sohlen gleitet eine gar herrlich anmutende gestalt. Nicht einmal die alten Bretter des Bodens wagen zu knarren.
die geschmeidigen und kräftigen bewegungen lassen auf einen durchtrainierten körper schliessen. die makanten gesichtszüge sind wie aus einer alten eiche geschnitzt und in den augen spiegelt sich wie in einem tiefen dunklen see die weisheit und erfahrung vieler jahre.
im glanz der roten rüstung deren schaniere gut geölt spiegel sich die gesichter der anwesenden.

Die frauen lassen ihre stricksachen liegen nur um einen blick auf den wackeren Helden zu erhaschen ... doch unbeirrt schreitet er weiter.
der held dreht sich zu der düsteren ecke und schmettert im tiefen bariton wohl bekannten worte : "*knuddel* die mädels und servus die buben. "

welch gewaltige stimme die sogar die stricknadeln zum zittern bringt und der wirt sogleich zu seiner besten kuh rennt um diesen Gast einen wahrlich frischen Humpen voller milch auftafeln kann.

mit anmutiger bewegung zieht er den stuhl zu sich und setzt sich gemächlich hin um mit seinen alten weggefährten alte geschichten aufzuwärmen und neue abenteuer zu planen.

"na whych wieder mal ein paar Zwerge geschlachtet? ...." und die geschichte beginnt ....






Elisania ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 20:24
#8 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Mit hochrotem Kopf kommt eine Eruditin aus dem Tresenhinterraum hervorgerannt, mit schnellen (und so stolz wie nur möglichen) Schritten auf Wychwethiel zu.

"Wych, Du ungehobelter Heini, solange ich hier bediene, wird nicht scharf geschossen!"

Sie reißt dem verdutzten Waldelfen die Waffe aus der Hand und geht damit hinter die Theke, nicht leise genug grummelnd "schlimmm genug, daß ich mir hier das Geld für meine Ringschmiederei verdienen muß, aber sowas..."

Barosso ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 21:47
#9 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Krachend fliehgt die Tür, von einem Fusstritt getroffen, auf. Eine riesenhafte Gestalt in strahlender Rüstung schiebt sich rückwaerts in den Raum, steckt ihr blutiges zweihändiges Schwert ein, wirft noch eine Gestalt auf der Strasse mit einem Hieb mit der Linken zu Boden und zieht die Tür hinter sich wieder zu. "Das wird ihnen ne Lehre sein." brummt sie und begiebt sich direkt zum Tresen. Sie setzt den grossen gehörnten Helm auf der Theke ab und bestellt mit donnernder Stimme ein ganz besoders grosses Bier.
Erst jetzt erkennt Barosso Wolckenhauer ,denn um niemand anderen, wie meine geneigten Leser sicherlich bemerkt haben, handelt es sich, in der jungen Bardame die ihm wohlbekannte Elisania. "Elisania! Was macht'n ihr hier? Wieso müsst ihr euren Lebensunterhalt in sonner einer Spelunke verdienen? Ich weiß doch nur zu gut wie geschickt ihr im Kampf seid." Er ist einduetig verwundert die junge Hexerin in diesem Gewerbe anzutreffen. Noch hat er auch die Gruppe, unter der sich auch sein guter Freund der Schamane Beorm befindet, in einer der hinteren dunklen Ecken der Schenke nicht bemerkt. Der Hochelf mit dem Pfeil neben dem Kopf ist ihm persöhnlich nicht bekannt. Auch hat er die Stiefel eines trunkenen Zwerges unter einem der Tische hervorschauen sehen. Diese Tatsachen jedoch stuft er als für eine Kneipe normal ein.

Toregorn ( Gast )
Beiträge:

22.06.2001 22:25
#10 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Der rote held sieht verwundert auf die auf die ungehobelte gestalt (jedoch nur mit einem auge da das andere auf der bardame ruht ... übrigends eine recht schwere dizplin der Schiel in alle Richtungen Blick den nur erfahrene Waldläufer beherrschen) die da hereinplatzt. ein kurzer blick und es sei verziehen : ein Nachtblinder Krieger der noch grünes leuchten hinter seinem Ohr hat. Auch seine Rüstung quietscht schon etwas.

Baro junger spund .. setzt dich her zu uns ... und Tore der rote Held reicht brüderlich als alte geste des willkommens seine ölflasche dem quietschenden Krieger.


Galner ( Gast )
Beiträge:

23.06.2001 01:31
#11 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Finin bemerkt plötzlich einen leisen Luftzug aber schenkt diesem Gedanken keine weitere Beachtung nur die Illusionistin Elisania merkt ganz eindeutig etwas. Wir werden beobachtet......Wie Blitze zucken ihre Gedanken rasend schnell keine antwort findent...WER solle uns hier in dieser friedlichen Runde...und WIESO....WAS geschieht fragt sie sich......doch dann bemerkt sie einen Schatten am Fenster vorbeihuschen....

Nun gut ... so sind nun alle hier versammelt ... dann koennen wir beginnen......und Galner betritt die Schenke.........

Barosso ( Gast )
Beiträge:

23.06.2001 14:57
#12 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Barosso ist zwar nicht allzu erfreut darüber als junger Spund bezeichnet zu werden, aber er weiß, daß er noch immer viel zu lernen hat und ja, daß er jung ist. Er bemüht sich daher über die Anrede Toregorns, von dem er weiß was für ein geschickter und erfahrener Schwertkämpfer er ist, hinwegzusehen und grüßt ihn, sich von der Bar umdrehend, freundlich und respektvoll. Er wirft, noch eine Antwort erwartend, einen fragenden Blick zurück auf Elisania.

Whychwethiel ( Gast )
Beiträge:

25.06.2001 09:58
#13 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Sie hat den Bogen noch keine 5 Sekunden in der Hand als sie laut schreiend die Waffe fallen laesst....Ihre Haende stehen in lodernden Flammen...Whych nimmt langsam mit einem grinsen auf dem Gesicht seinen Bigen ansich....'Tja Wehrteste, euch die ihr doch nach eigenen Aussagen die inteligenteste Rasse Norraths seid muesste es doch eigentlich bekannt sein das man keine magischen Rangerboegen anfasst....'
Whych ueberlegt sich ob er der noch immer brennenden Barfrau nicht den Gnadenstoss versetzen soll da sie mit ihren verbrannten Haenden sowieso nicht mehr servieren kann....

Whychwethiel ( Gast )
Beiträge:

25.06.2001 10:00
#14 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
'Hallo wehrter Toregorn...Ach ja die Zwerge....Naja seit wir dieses Volk nun auch bei den Elder Dragons haben musste ich mich doch ein wenig zurueckhalten....Das Problem ist das die ja alle gleich aussehen und da hat es sich schnell das ich einen unserer Gildenkameraden um die Ecke bringen...'
Aufeinmal kommt die Barfrau wie ein Wirbelwind hinter der Thecke vorgerannt und reisst Whych den Bogen aus der Hand...




Beorm ( Gast )
Beiträge:

25.06.2001 10:22
#15 Re: Die Tuer geht auf (so alt wie gut) Antworten
Mit gespannten Blick verfolgt der junge Schamane wie der Ranger den Pfeil auf die Sehne legt. Innerlich richtet er sich schon auf eine deftige Keilerei ein, sofern das mit Elfen überhaupt möglich ist.

Kaum hat der Pfeil die Wand erreicht nimmt er die heraneilende Eruditin war. Die Wut in ihrem Gesicht lässt sie wahrlich reizend aussehen. Da schwant ihm schon was geschehen wird, von den magischen Bögen der Ranger hatte Talwan ihm schon oft berichtet. Also formt er die Magie um die werte Eruditin vor dem Feuer zu schützen. Was sein magischer Schutz nicht abhält wird mit dem Ale aus seinem Humpen gelöscht und ein der Ruf nach den Geistern heilt das geschundene Gewebe. "Lasst gut sein grosser Ranger, sie ist noch hitzig im Gemüt." richtet er sich an Whych. "Ach Elisania, warum übt ihr euch nicht mal in der Kunst des Abwartens. Ich glaube der Hochelf hat den Spass verstanden. Euer Eingreifen vollends unnötig. Nun entschuldigt mich, ein Freund will begrüßt werden!"

Wendet sich von den Beiden ab und geht gradewegs auf den Krieger mit Namen Barosso zu. "Ein grossen Humpen für den Krieger!" ruft er dem Wirt zu und begrüßt dann Barosso auf die herzlichste Barbarenart (Wobei er hofft den Umstehenden keine Verletzungen zuzufügen). Einzig der Silberbilck Toregorns irritiert ihn, Elfen halt.
gez. Beorm

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